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Der Gründerkreis steht: erste Absprachen und ein Fahrplan

Drei Stunden, fünf Leute und am Ende keine Beschlüsse, sondern eine Reihenfolge: Womit Incubito im September 2026 angefangen hat.

Der Gründerkreis an einem Cafétisch, vor sich ausgedruckte Satzungsentwürfe, Stifte und einen Laptop.

Am 17. September haben wir uns zum ersten Mal zusammengeschaltet: fünf aus dem Gründerkreis, drei Stunden, eine Tagesordnung, die vor allem aus offenen Fragen bestand. Am Ende stand kein einziger Beschluss, aber etwas, das genauso wichtig ist: eine Reihenfolge.

Erst die Menschen, dann die Formalien

Ein Verein braucht sieben Gründungsmitglieder, damit er ins Vereinsregister kann. Sieben sind beisammen, und trotzdem suchen wir weiter. Der Grund ist unspektakulär: Unterschrieben wird persönlich, und wer krank wird oder im Urlaub ist, hält den ganzen Termin auf. Ein Puffer ist deshalb kein Luxus.

Was wir dabei gelernt haben

Die unangenehmste Erkenntnis des Abends war organisatorischer Natur: Fast jeder Schritt hängt an einem anderen, und man kann sie nicht in beliebiger Folge abarbeiten. Wer einen Verein gründet, verwaltet vor allem Reihenfolgen. Drei Stunden klingen nach viel für ein erstes Gespräch. Sie waren es nicht.

Gleichzeitig geht mehr parallel, als man denkt. Die Website steht, das Postfach läuft, der Instagram-Kanal ist eingerichtet. Das alles braucht keine Eintragung und konnte sofort losgehen.

Wie es weitergeht

Der nächste Termin ist eine Arbeitssitzung des Gründerkreises. Sie steht im Kalender, und wer neugierig ist, kann mitkommen: kurz vorher schreiben, dann sagen wir Bescheid, ob noch ein Platz frei ist.

Wer den Verein von Anfang an mitbauen will, findet unter Mitmachen den kürzesten Weg zu uns. Und wer Räume, Zeit oder Geld beisteuern kann: Auf der Seite Sponsoren steht, wer den Verein bisher trägt und womit.